Yassine Douar

Ihr Oberbürgermeister-Kandidat für Lindau

Liebe Lindauerinnen,
liebe Lindauer,

Your Professional Title

ich möchte bei der Wahl im März 2026 Ihr neuer Oberbürgermeister von Lindau werden. Damit Sie sich ein umfassendes Bild von mir und meinen Zielen machen können, habe ich auf dieser Website alles Wissenswerte für Sie aufbereitet. Gerne können Sie mir hierzu auch Ihr persönliches Feedback geben oder Fragen an mich richten, die ich sehr gerne beantworten werde.

In diesem Sinne herzlich willkommen!

Yassine Douar

Meine Vision für Lindau

Mein Lindau ist nicht nur die Insel, sondern reicht von Bad Schachen über Rickatshofen nach Oberreitnau, von Hoyren und Aeschach nach Reutin bis ins Zech und letztendlich auf die Insel – unser aller Juwel mitten im Bodensee.

Ich trete an, um unser Lindau zukunftsfähig und attraktiv, aber auch wirtschaftlich stabil und gerecht zu gestalten. Unsere Stadt braucht mehr denn je einen Oberbürgermeister, der wirtschaftliche Verantwortung übernimmt und den Mut hat, neue Wege in der Stadtentwicklung zum Wohle unserer Stadt zu gehen. Als Bürger von Lindau kenne ich die Potenziale und auch die „Baustellen“ unserer Stadt. Ich will die Verantwortung dafür übernehmen, dass Lindau wieder wirtschaftlich gesund, ökologisch zukunftsfähig, sozial gerecht und für unsere Gäste attraktiv wird. Dafür braucht eine Stadt finanzpolitische Kompetenz und damit verbundene Stabilität.

Mein Ansatz hierfür ist pragmatisch, mein Stil verbindend, mein Ziel klar: eine Stadt, die ihre Chancen nutzt, klug mit ihren Ressourcen umgeht, ihre finanzielle Stabilität zurückgewinnt – für mehr Gestaltungsfreiheit, Investitionen in zentrale Bereiche wie Bildung, Kultur, Umwelt und Infrastruktur, und für eine nachhaltige Entwicklung für kommende Generationen.

„Lindau hoch“ ist die Hymne der Lindauerinnen und Lindauer, der Kinder wie der Erwachsenen. Es ist eine schöne Hymne, vor der ich viel Respekt habe. „Lindau hoch“ drückt aus, was mir viele Menschen als das Lindau-Bild ihrer Träume und Wünsche beschreiben. „Lindau hoch“ verbindet eine wunderbare Tradition mit dem Blick in die Zukunft: „Lindau hoch“ bedeutet, Lindau nach oben an die Spitze zu bringen, raus aus Mittelmaß, Sorgen und Nöten.

Dorthin möchte ich unser aller Lindau als neuer, als künftiger Oberbürgermeister bringen.

Über mich

Lindau ist meine Heimat geworden. Ich bin vor einigen Jahren hierhergekommen, um hier zu bleiben. So ist Lindau zu dem Platz geworden, wo ich die Zukunft meiner Familie sehe – zusammen mit meiner Frau Viktoria und unserer Tochter Helena, die hier vor einem Jahr geboren wurde. Zwischen See, Stadt, der hügeligen Landschaft und den Menschen haben wir Wurzeln geschlagen. Hier leben, arbeiten, gestalten und engagieren wir uns. 

Ich bin Unternehmer und Familienmensch – meine Freunde beschreiben mich als zielstrebig, kreativ, freundlich, hilfsbereit und entspannt. Aber auch als zupackend, fordernd und hartnäckig, wenn es darum geht, gesteckte Ziele zu erreichen.

Ich bringe berufliche Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen mit. Nach einem rechtswissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Studium bin ich als Wirtschaftsjurist und später als Justiziar im Leitungsstab der CDU Baden-Württemberg gestartet.

Danach habe ich mich den Themen solider Finanzen und Nachhaltigkeit zugewandt: zunächst als Finanzverantwortlicher bei einem Energieversorger, der auf Wind- und Solarenergie setzt; heute als Geschäftsführer einer kleinen Unternehmensgruppe mit Fokus auf der Entwicklung und Förderung zukunftsorientierter Projekte.

In der Lindauer Zahnarztpraxis meiner Frau Viktoria Peine-Douar verantworte ich den betriebswirtschaftlichen Part. Mit dem „Schützinger am See“ zeigen Anne-Sophie Zapf, Tobias Pflug, unser Team und ich seit vier Jahren, dass man mit Ideen, Mut und Teamgeist echte, nachhaltige, regionale Projekte schaffen kann.

Als Vorsitzender der Händlergemeinschaft „Zukunft Insel“ engagiere ich mich politisch unabhängig mit viel Leidenschaft für die wirtschaftliche Belebung unserer Innenstadt – mit Initiativen wie bspw. der Lindauer Weihnachtsinsel, den Lindauer After-Work-Partys, der Veranstaltung „Lindauer Kultur- und Einkaufsnacht“ oder der Implementierung der digitalen Shopping-Map.

In der Freizeit verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie, gehe mit unserem Hund Hannibal spazieren oder bin sportlich in der Natur unterwegs. Ich habe ein Faible für Kulinarik, was vielleicht daran liegt, dass ich ein gebürtiger Kölner und im Saarland aufgewachsen bin, wo die französische Küche ganz nahe ist. Dass mein Nachname nicht nach Saarland klingt, liegt daran, dass mein Vater aus Algerien stammt. Er und meine deutsche Mutter haben mir das Beste aus beiden Welten mitgegeben: Vielfalt, Weltoffenheit und Neugier.

Mein Angebot

Durch meine Tätigkeiten als Geschäftsführer, Finanzverantwortlicher, Wirtschaftsjurist und Justiziar in der Politik verstehe ich es, komplexe Prozesse zu analysieren und zu realisieren, strategisch zu denken und gleichzeitig die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Ich bin kein klassischer Zahlenmensch, sondern jemand, der Finanzkennzahlen versteht und diese richtig deuten und nutzen kann. Was ich in meiner beruflichen Laufbahn bisher gelernt habe, möchte ich als künftiger Oberbürgermeister von Lindau für unsere Stadt nutzen:

Meine Expertise in Finanzen, Recht und Projektsteuerung reicht vom Start-Up bis zur Unternehmens­gruppe

Ich habe eigene persönliche Erfahrung in Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft

Ich habe viele Jahre Führungs­verantwortung und habe meine Teams entwickelt und vorangebracht

Meine Wertschätzung für viele Formen der Bürgerbeteiligung ist aus eigener Erfahrung hoch

Standort­entwicklung für Lindau betreibe ich bereits als Vorsitzender der Händler­gemeinschaft „Zukunft Insel“

Ich habe das Glück, Sprachen gut lernen und Kulturen verstehen zu können, und kann mich gut und gerne in fünf Sprachen über Lindau unterhalten

Wofür ich stehe

Warum ich mich mit voller Überzeugung für Lindau einsetze.

Ich möchte Oberbürgermeister werden, weil ich Lindau liebe. Weil mir die Menschen hier am Herzen liegen. Weil Lindau meine Heimat geworden ist. Und weil ich überzeugt bin, dass unsere Stadt einen Neustart braucht.

Lindau besitzt ein außergewöhnliches Potenzial – wirtschaftlich, kulturell, gesellschaftlich und landschaftlich. Gleichzeitig stehen wir vor großen strukturellen Herausforderungen – unsere Stadt ist pleite, an vielen Stellen ist Sand im Getriebe oder es harzt. Dies lässt sich nicht mit Durchwursteln lösen, sondern nur mit klaren Prioritäten, fachlicher Kompetenz und einer breiten Einbindung der Bürgerschaft.

Ich bringe genau diese Kompetenz mit – insbesondere im Bereich Finanzen, Restrukturierung und strategischer Steuerung. Mein Ziel ist es, Lindau wieder auf eine solide finanzielle Basis zu führen, damit unsere Stadt handlungsfähig bleibt und in ihre Zukunft investieren kann.

Ich stehe für eine transparente, verantwortungsbewusste und motivierte Verwaltung, für eine nachhaltige Stadtentwicklung, für Zusammenhalt und für ein starkes Wir-Gefühl.
Mein Anspruch ist klar: Lindau soll die lebenswerteste Stadt am Bodensee werden.

Wenn wir über die Zukunft Lindaus sprechen, müssen wir ehrlich sein: Unsere Stadt ist pleite. Der Haushalt 2025 wurde nur unter strengen Auflagen genehmigt, ab 2026 droht erneut eine strukturell negative Haushaltslage. Mit über 110 Millionen Euro Schulden liegt die Pro-Kopf-Verschuldung bei rund 4.500 Euro – etwa 400 % über dem Landesdurchschnitt. Gleichzeitig sind die größten Kostenblöcke kaum beeinflussbar, während Steuererhöhungen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen keine Option mehr sind, da wir schon an den Höchstsätzen kratzen.

Deshalb braucht Lindau einen konsequenten finanziellen Turnaround. Das bedeutet klare Priorisierung: freiwillige Leistungen werden überprüft, Mittel auf Pflichtaufgaben und echte Zukunftsinvestitionen konzentriert – insbesondere in Bildung, Betreuung und eine verlässliche Pflegeinfrastruktur. Ich stehe für eine Investmentkultur mit langfristigem Mehrwert: Investiert wird dort, wo Folgekosten sinken oder Einnahmen entstehen, etwa durch energetische Sanierung städtischer Gebäude. Beratungsmandate und Doppelstrukturen werden konsequent auf Kosten und Nutzen geprüft, Aufgaben gebündelt und intern gestärkt. Fördermittel werden noch systematischer und professioneller erschlossen. Nachhaltige Einnahmen entstehen durch kluge Flächenentwicklung, ein effizientes Parkraummanagement und eine klare Haltung: Tourismus darf kein Zuschussgeschäft für die Lindauerinnen und Lindauer sein. Wer unsere Stadt nutzt, soll stärker zu ihrer Finanzierung beitragen – fair, transparent und qualitätsorientiert. Das entlastet die Bürger und schafft Spielräume für bessere Schulen, Kitas und Pflegeangebote.

All das führt zu einer dauerhaften Haushaltskonsolidierung statt kurzfristiger Sparpolitik. Nur so wird Lindau wieder handlungsfähig – und schafft die Grundlage für Investitionen in Bildung, Infrastruktur, Klimaschutz und Lebensqualität.

Auch mit knappen Kassen braucht Lindau eine klare Identität. Große Projekte wie Berliner Platz, Karl-Bever-Platz, Eichwald, Zechwald, Holdereggen, das Freizeitzentrum Oberreitnau, das Coca-Cola-Areal und unsere Gewerbeflächen dürfen nicht isoliert gedacht werden. Sie müssen Teil eines übergeordneten Leitbildes sein.

Ungenutzte Potenziale – wie brachliegende Bahnflächen oder der alte Inselbahnhof – können wir uns nicht leisten. Gerade wegen unserer begrenzten Flächen ist klar: Das ist Chefsache. Der Oberbürgermeister muss Verantwortung übernehmen und den direkten Austausch bis in höchste Ebenen suchen. Ebenso darf ein historisch gewachsenes Ensemble wie der schöne Holdereggen-Park nicht durch ein überdimensioniertes Bauwerk entwertet werden. Grundsätzlich braucht es hier zukünftig klügere, sensiblere Lösungen – und jemanden, der sich mit Nachdruck dafür einsetzt, damit das gesamte Stadtbild Lindaus wieder ästhetischer wird.

Zur Identität unserer Stadt gehören auch unsere Traditionen. Deshalb bin ich der Überzeugung, dass die einzelnen Kinderfeste wieder zurück in ihre Stadtteile gehören. Denn dort erleben Kinder, was Heimat ist – und wie sich echte Gemeinschaft anfühlt.

Stadtentwicklung heißt für mich: Bestehendes erhalten und nutzen, bevor Neues versprochen wird; Orte pflegen, bevor sie verfallen; Räume schaffen, in denen Gemeinschaft entsteht.

Eine starke Stadt lebt von starken Gemeinschaften.

Lindau lebt von seinen Menschen. Deshalb stehen Familien, Bildung, Pflege und Ehrenamt im Zentrum meiner Politik.

Ich setze mich ein für: verlässliche Kita-Strukturen; moderne Schulen und starke Ganztagsangebote; quartiersnahe Pflege, Gesundheitsversorgung und Geschäfte des täglichen Alltags.

Seniorinnen und Senioren sollen dort alt werden können, wo sie zuhause sind – mit kurzen Wegen, sozialer Anbindung und Sicherheit. Ich möchte, dass die unterschiedlichen Quartiere Lindaus wieder aufblühen, mit Treffpunkten, kleinen Cafés, dem Lädchen um die Ecke.

Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Stadt. Feuerwehr, Vereine, Kultur und Integration brauchen weniger Bürokratie und mehr Unterstützung. Deshalb möchte ich mitunter einen regelmäßigen Ehrenamtsstammtisch bei der Stadtspitze etablieren und eine zentrale Anlaufstelle schaffen, die Ehrenamtliche bei Anträgen und Verwaltung entlastet. Mein Grundsatz dabei lautet: besser organisieren statt teuer finanzieren.
So entsteht ein Lindau, in dem Zusammenhalt gelebt wird.

Unsere Verwaltung ist das Rückgrat unserer Stadt. Die Mitarbeitenden wollen gute Arbeit leisten – doch zu oft verhindern Strukturen, überholte Prozesse und fehlende Zielorientierung, dass sie ihr volles Potenzial entfalten können.

Ich möchte eine Verwaltung, die stolz auf ihre Stadt ist, die effizient arbeitet, die Bürgerinnen und Bürger als Partner versteht – und nicht als Aktenzeichen. Dafür brauchen wir klare Ziele, klare Verantwortlichkeiten, digitalisierte Abläufe und eine offene, wertschätzende Kommunikation.

Eine moderne Stadtverwaltung braucht eine Führungsstruktur- und Kultur, die Leistung fördert – mit transparenten Prozessen, klaren Zielvereinbarungen und gleichzeitig viel Menschlichkeit. Denn nur wer sich kennt und versteht, kann optimal miteinander arbeiten.

Leistung soll sich lohnen, Menschlichkeit darf dabei nicht verloren gehen. Ich möchte neue Begegnungsformate schaffen – etwa ein jährliches „Sommerfest der Kommunikation“, bei dem Verwaltung und Bürgerschaft ins Gespräch kommen und Vertrauen wächst.

Meine Parteiunabhängigkeit gibt mir dabei volle Freiheit: keine Fraktionszwänge, keine parteipolitischen Rücksichtnahmen – sondern Entscheidungen im Interesse der Stadt.

Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für Arbeitsplätze, Wohlstand und sozialen Zusammenhalt. Genau hier bringe ich meine Erfahrung als Unternehmer voll ein. Ich weiß aus eigener Verantwortung, was Unternehmen brauchen, um investieren, wachsen und Arbeitsplätze sichern zu können.

Lindau braucht eine Wirtschaftspolitik mit Bodenhaftung – innovativ, verlässlich und im Einklang mit unserer Stadt. Eine Politik, die den Mittelstand stärkt, Fachkräfte hält und anzieht, Innovation ermöglicht, den Tourismus weiterdenkt und dabei die hohe Lebensqualität schützt.

Was mir in den vergangenen Jahren gefehlt hat, ist ein wirtschaftliches Leuchtturmprojekt, das Lindau sichtbar macht und echte Zukunftskraft entfaltet. Genau für ein solches Projekt bin ich bereits mit mehreren innovativen Unternehmen im Gespräch, um gemeinsam ein Zukunftsquartier zu entwickeln.

Das ist der wirtschaftliche Aufbruch, den Lindau braucht: mutig, sichtbar und nachhaltig – getragen von unternehmerischer Erfahrung und klarer Verantwortung.

Lernen Sie mich persönlich kennen.

Jetzt wissen Sie ein wenig über mich, aber lernen Sie mich doch gerne persönlich kennen. Dafür wird es nun viele Gelegenheiten geben. 

Mehr dazu in Kürze.

jeden Samstag

auf dem Wochenmarkt

29. Juni

11:00 – 15:30 Uhr

Gebäude, Straße XY, Lindau Insel

08. Juli

12:00 – 15:30 Uhr

Gebäude, Straße XY, Lindau Insel

12. Juli

12:00 – 15:30 Uhr

Gebäude, Straße XY, Lindau Insel

15. Juli

12:00 – 15:30 Uhr

Gebäude, Straße XY, Lindau Insel

XX. September

Vorstellung meines Wahlprogramms

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